Blockhaus zum Wohnen - Ein gesundes Zuhause

Blockhaus ist für die ganze Familie eine ökologische, energieeffiziente und gesunde Wohnumwelt


Geräumiges Rundbohlenhaus als Gästehaus -  © Blockhaus Kuusamo
Wohnblockhaus in Rundblockbauweise - © Blockhaus Kuusamo

Die Ökologie des Blockhauses ist die Summe von vielen Faktoren. Es beginnt schon mit dem Aussuchen der Baumaterialien und wirkt bis Ende  des Lebenszyklus immer umweltfreundlich und ökologisch.

Das Blockhaus ist eine energieeffiziente und ökologische Wahl für alle, die sich für gesundes umweltfreundliches Wohnen interessieren. Frische, saubere Luft und naturnahe Atmosphäre tragen zu Gesundheit und Wohlbefinden bei. Ein echtes Blockhaus ist eine dauerhafte Wahl.  In Finnland, der Schweiz und Österreich sind die ältesten Holzhäuser in massiver Blockbauweise mehrere hundert Jahre alt.

Das Blockhaus ist für die ganze Familie eine ökologische, energieeffiziente und gesunde Wohnumwelt.

Nachhaltige und energieeffiziente Bauweise

Die Raumtemperatur eines echten Blockhauses ist ganzjährig angenehm, im Sommer kühl und im Winter angenehm warm. Holz speichert die Wärme und gibt sie langsam ab. Die Blockhäuser zum Wohnen sind nicht nur im kalten Norden überlegen, sondern wegen seiner Standfestigkeit auch in Erdbebengebieten. Nach dem Erdbeben sind die echten Blockhäuser oft die einzigen erhaltenen Gebäude.

Holz und Holzhäuser der Umwelt zu Gute

Holz ist auf jeden Fall die umweltfreundlichste der heute vorhandenen Baustoffe. Es ist ein nachwachsender Rohstoff, und für die Bearbeitung des Baustoffs Holz benötigt man nur wenig Energie. Wenn Holz als Baumaterial verwendet wird, wirkt sich das unmittelbar auf die Höhe der Treibhausgas-Emissionen aus, und wirkt als Kohlenstoffsenker. In einem mittelgroßen Wohnblockhaus werden circa 30 Tonnen Holz eingebaut. Das eingebaute Holz bindet etwa die gleiche Menge an Kohlendioxid wie ein Wagen bei einer Fahrstrecke von 400 000 km erzeugt.

Das Blockhaus ist eine ökologische Lösung für den gesamten Lebenszyklus. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, und für die Bearbeitung des Baustoffs Holz benötigt man nur wenig Energie. Ein wachsender Baum absorbiert Kohlendioxid aus der Atmosphäre. Wenn das Holz für den Bau verwendet wird, wird Kohlenstoff in den Holzkonstruktionen für die Zeit des gesamten Lebenszyklus gespeichert. Das Blockhaus ist auch vollständig recycelbar und verursacht keine schädlichen Emissionen in die Umwelt während seines Bestehens.

Saubere Raumluft im Blockhaus

Wohnblockhäuser mit besonderem Flair - © Blockhauslexikon
Wohnblockhäuser mit besonderem Flair - © Blockhauslexikon

Die massive Holzwand gleicht die Schwankungen der Temperatur und der Feuchtigkeit in der Raumluft auf dem optimalen Niveau aus. Das Holz bindet die überschüssige Feuchtigkeit aus der Raumluft und gibt sie wieder in die Raumluft ab, wenn sie zu trocken ist. Die größten Feinde, Schimmelpilze, Hausstaubmilben, Bakterien und Viren gedeihen nicht in einem gepflegten Blockhaus und die optimale Luftfeuchte verhindert ihr Wachstum. Die Holzwand durchlässt aus der Raumluft gasförmige Schadstoffe. Die Luftfeuchtigkeit ist in den Wohnblockhäusern niedrig und deshalb ist ein Blockhaus zum Wohnen vielen Menschen mit Asthma und Schimmelempfindlichkeit die sicherste Wahl.

Blockhaus ist eine ökologische Alternative

Studien haben gezeigt, dass eine Blockwandkonstruktion in der ökologischen Betrachtung eine Klasse für sich ist. Für die Produktion eines Blockhauses wird wenig Energie verbraucht und die Kohlendioxidbelastung ist sehr gering. Energie, die für die Produktion eingesetzt wird, ist heutzutage hauptsächlich erneuerbare Energie. In der Produktion entstehen für das Heizen geeignete Nebenprodukte wie Pellets und Häcksel. Bei der Herstellung entsteht durch Wiederverwertung (z.B. Heizen)  zwei Mal mehr Energie als für die Produktion genötigt wird.


Für diesen Artikel ist die Admin von Blockhauslexikon verantwortlich.


Sie interessieren sich für Blockhäuser zum Wohnen, Bauweise und Blockhausbau? 

Aktuelle Informationen von Blockhauslexikon.de  gibt es auf  TwitterFacebook und Google+

 

<< zurück zum Bloganfang <<


Kommentare: 0