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Fertighäuser:

Die ganzen Wandelemente und teils auch die Zwischendecken- und Dachkonstruktionen für Fertighäuser werden im Werk industriell vorgefertigt und zur Montage auf die Baustelle transportiert. Der Holzanteil vom Fertighaus in Holzbauweise ist im Vergleich zum Blockhaus erheblich geringer. 

 

Siehe auch Fertighäuser mit Blockhausoptik: Schwedenhäuser

Es handelt sich hier um Fertighäuser in Tafelbauweise aus Großelementen, deren Außenwände mit Holzpaneelen oder dünnen Blockbohlen "Leichtbohlen" verkleidet werden. Die Innenwände werden mit Gipskarton oder Profilbrettern versehen. Außen werden zur Dekoration funktionslose Schein-Eckverkämmungen angehängt, um Blockhausoptik vorzutäuschen.

Lesen Sie dazu unsere Informationsseite!

Siehe auch: Schwedenhäuser, Blockbohlenhäuser in Leichtbauweise.




Fugenaussparung

(auch: Auskerbung oder Längsfräsung): die herstellerspezifische Form der Fugen zwischen zwei übereinanderliegenden Bohlen.



Fundamente 

Falsch!

Richtig!

Bodenplatte: Für die Montage von Blockhäusern ist eine genaue Einhaltung der mit dem Hersteller des Blockbausatzes vereinbarten Maße unerläßlich. Die Abweichung darf in der Höhe maximal +/- 5 mm betragen, die Außenmaße müssen ebenfalls genau beachtet werden. Auch die Höhe der Fundamente darf nicht zu gering gewählt werden, um einen optimalen Schutz der Blockwände gegen Spritz- und Schmelzwasser und Bodenfeuchte zu erhalten (technischer Holzschutz!). Die Mindesthöhe von 35 cm über der fertig angelegten angrenzenden Bodenfläche muß daher unbedingt eingehalten werden. Sparmaßnahmen bei der Fundamenterstellung zahlen sich meist nicht aus!




Gewindestangen, 

Durchbolzung,  Zugstangen, Spannstangen: Um die Setzung der Blockbalkenwände kontrolliert zu steuern, wird über die ganze Wandhöhe der Blockhäuser an den Kreuzecken und Eckverkämmungen eine anziehbare Gewindestange eingesetzt.