Viele Schäden im Holzbau entstehen nicht durch das Material, sondern durch Planungs- und Ausführungsfehler. Diese lassen sich mit dem richtigen Wissen vermeiden.
Holz ist ein langlebiger Baustoff – wenn er richtig eingesetzt wird.
Entscheidend sind:
Bewährte Bauprinzipien zeigen:
Diese Regeln entsprechen den Grundprinzipien des konstruktiven Holzschutzes.
Wenn Regen auf den Boden trifft, wird Wasser an die Fassade zurückgeschleudert. Dabei entstehen:
Aus Sicht des konstruktiver Holzschutz ist dies eine der kritischsten Zonen eines Gebäudes.
Dachüberstand ca. 70–80 cm reduziert Schlagregen
Besonders bei mehrschichtigen Konstruktionen in Holzrahmenbauweise:
Diese Themen gehören in die Bauphysik.
Besonders kritisch wird es, wenn Feuchtigkeit nicht mehr zügig abtrocknen kann.
Die meisten Probleme im Holzbau entstehen an wenigen, immer gleichen Stellen:
Wer diese Details richtig plant, schafft die Grundlage für ein langlebiges Gebäude.
Ein ausreichend hoher Sockel in Kombination mit guter Wasserableitung.
In der Regel etwa 35–50 cm über Gelände.
Die Spritzwasserzone bezeichnet den Bereich einer Fassade, der durch aufprallenden Regen besonders stark belastet wird. Mit einfachen konstruktiven Maßnahmen lässt sich das Risiko jedoch deutlich reduzieren.
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